Tierheilpraktikerin Birgit Zwilling

Therapien

Meine Praxis

Behandlungsmethoden:
– Homöopathie (Einzel- und Komplexmittel)
– Neuraltherapie
– Bachblüten
– Lasertherapie
– Zytoplasmatische Therapie
– Phytotherapie
– Eigenblutbehandlung
– eigenes Labor
– Reiki für Tiere

Spezialgebiete:
– Hauterkrankungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates

Mit der zytoplasmatischen Therapie kann man kranke Bereiche des Organismus regenerieren.

Unter „zytoplasmatischer“ Therapie versteht man eine Behandlung mit Stoffen, die aus den Zellen (Zellinhalt=Zytoplasma) gesunder Schlachttiere (Rind, Schafe, Ziegen) gewonnen werden. Diese Therapie ist nicht zu verwechseln mit der sogenannten Frischzelltherapie oder der Therapie mit Trockenzellen.

Bei der zytoplasmatischen Therapie wird der Zellinhalt so verarbeitet und verfremdet, dass es kaum zu allergischen Reaktionen kommen kann. Auch eine Ansteckung mit Viren oder Bakterien kann ausgeschlossen werden, da eventl. vorhandene Keime bei der Verarbeitung abgetötet werden.

Die Behandlung mit zytoplasmatischen Präparaten empfiehlt sich vor allem bei chronischen, degenerativen oder immer wiederkehrenden Erkrankungen. Bei richtiger Anwendung hilft sie auch dann, wenn die Krankheit aus schulmedizinischer Sicht als unheilbar gelten muss, bewirkt eine Regeneration (Wiederherstellung) der betroffenen kranken Organe und Körperteile.

Als Beispiel sei hier die Hüftgelenksdysplasie des Hundes genannt, unter der vor allem großwüchsige Rassen, und hier ganz besonders der Schäferhund, zu leiden haben. Zur Verformung (Dysplasie) der Hüftgelenke kommt es dann, wenn mehrere ungünstige Faktoren zusammentreffen: Veranlagung, Fehlernährung, Mangeldurchblutung, zu schnelles Wachstum, aber auch Unfälle während der Wachstumsphase.

Die Folgeerscheinungen der Hüftgelenksdysplasie (Schmerzen in Hüft-und Kniegelenken, Lahmheit usw.) werden meist mit schmerzstillenden Mitteln (Kortison, Phenylbutazon usw.) bekämpft. Für längere Zeit Beschwerdefreiheit schafft die Entfernung je eines kleinen Stückes aus zwei bestimmten Muskelsträngen, die sog.“partielle Myektomie der Musculi pectinei“.

Eine weitere Operationsmethode ist die Entfernung der Hüftköpfe, die bei kleinen Rassen (Katzen bis Spaniel) eigentlich immer zum Erfolg führt. Bei großen Rassen wird diese Operation seit einiger Zeit auch ausprobiert.

Der künstliche Hüftgelenkersatz, der in der Humanmedizin (z. B. in Breisach) mit großem Erfolg durchgeführt wird, ist in der Tiermedizin recht problematisch, weil die Hunde nach der

Operation sehr schwer dazu zu bringen sind, sich zu schonen. Zudem erfordert diese Operation einen hohen finanziellen Aufwand (1.000 bis 2.000 € pro Seite!) Finanziell ähnlich aufwendig ist das operative Zersägen, Kippen und wieder Zusammenplatten des Beckens.

Um es gleich zu sagen, auch die zytoplasmatische Therapie ist nicht „billig“, aber gemessen an den Erfolgsaussichten und der allgemeinen Aufmunterung und Wiederbelebung der Tiere (auch Menschen) eine sehr preiswerte Therapie.

Die Behandlung ist denkbar einfach:An 5 bzw.10 Tagen werden sogenannte “Dilutionen“, das sind Verdünnungen des eigentlichen Präparates, gespritzt, um den Körper auf die Therapie einzustimmen. Nach zwei bis drei Tagen Pause spritzt man dann die sogenannten „Sol“- Präparate. Auf die Vorspritzen kann man bei älteren Tieren auch verzichten. Die SOL- Behandlung wird nach zwei Wochen, ein bzw. zwei Monaten, drei bzw. sechs Monaten und dann einmal jährlich und/oder nach Bedarf wiederholt.

Die Erfolgsrate dieser Therapie liegt bei ca. 87-93 %. Sie ist auch bei schwersten Hüftgelenksveränderungen bzw. anderen Organstörungen noch erfolgsversprechend, wenn sie mit viel Geduld intensiv und konsequent durchgeführt wird.

Die Regeneration der Gelenke und der Knorpelsubstanz lässt sich röntgenologisch wenn überhaupt, erst nach vielen Jahren nachweisen, während die klinischen Beschwerden (Schmerzen, Lahmheit usw.) meist schon nach kurzer Zeit sichtbar (für den Patienten spürbar) besser werden. Auch das Allgemeinbefinden bessert sich unter der Therapie zusehends.

Weitere Krankheiten, bei denen die zytoplasmatische Therapie mit Erfolg eingesetzt wird, sind:

  • Dackellähme
  • Herzfehler
  • Herzmuskelschwäche
  • Allgemeine Abwehrschwäche
  • Wachstumsstörungen
  • Hormon-und Stoffwechselstörung
  • Rheuma
  • orthopädische Beschwerden
  • Allergien
  • Hauterkrankungen
  • Altersbeschwerden
  • Innere Krankheiten
  • allgemein Nierenversagen
  • Krankheiten der Leber usw., Tumore (Krebs),
  • Psychische Störungen, Augenerkrankungen, und viele mehr.

In Kombination mit Akupunktur, Blutegeltherapie, Laser- und Magnetfeldtherapie verringert die zytoplasmatische Therapie die Anzahl der bisher als schwer oder nicht heilbar geltenden Krankheiten bei Mensch und Tier auf ein Minimum, ist zudem völlig nebenwirkungsfrei und verbessert das Allgemeinbefinden und vor allem die Lebensqualität der Patienten ganz erheblich. Auch ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.

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Quelle: vitOrgan Arzneimittel GmbH Brunnwiesenstraße 21 73760 Ostfildern

Die Entdeckung der Lasertherapie geht auf Maiman zurück, der 1960 die erste rote Laserstrahlung entdeckte.Die charakteristische Spektrallinie des Helium-Neon-Lasers bei 632,8 nm wurde erstmals von White und Rigden 1972 erzeugt.

Laser steht für light amplification by stimulated emission of radiation und bedeutet Licht-verstärkung durch stimulierte Emission. Die Laserstrahlen zeichnen sich durch Kohärenz, Richtungsgebundenheit und Monochromasie eines Strahlenbündels in einem schmalen Frequenzbereich aus.

Auf dem ersten Deutschen Kongress für konservative Lasertherapie in Bad Waldliesborn 1984 und auf dem intern. Kongress für Laseranwen-dungen in der Medizin und Chirurgie in Bologna 1985 wurden zahlreiche Studien vorgelegt, die den erfolgreichen Einsatz der MID-Laser-Infrarot-Therapie bei degenerativen Wirbelsäulen und Gelenkerkrankungen und darüber hinaus bei weichteilrheumatischen und chronisch entzündlichen Gelenkerkrankungen belegen.

In der Laser-Therapie stellen die MID-Laser, die von der Firma Space entwickelt worden sind, und im Gegensatz zu den Power-Lasern oder Soft-Lasern die Möglichkeit haben, bis zu 5 cm durch die Haut zu dringen, ohne irgendwelche Hitzeeffekte oder Zerstörungseffekte zu implizieren. Im Gegenteil: Die Kombination aus einem He Ne Strahl und einem speziell entwickelten Infrarot-Laserstrahl bewirkt durch seine Lichtenergieeinstrahlungen in den Geweben, dass die Stoffwechselvorgänge angeregt und modelliert werden.

Diese sogenannte Laserbiostimulation erzielt folgende Effekte: Durch die Beschleunigung der Blutzirkulation mittels Gefäßerweiterung der Kapillaren und Arterien wird eine abschwellende und entzündungshemmende Wirkung mit einhergehender Anregung des zellulären Stoffwechsels bewirkt. Der Druck in den Kapillaren wird so günstig beeinflusst, dass es zu einer Abschwellung von Ödemen kommt und die Gewebserneuerungs-Prozesse zusätzlich aktiviert werden. Außerdem wird die Wahrnehmungsschwelle der sogenannten algothrophischen Nervenendigungen erhöht, woraus eine schmerzstillende Wirkung resultiert; die Anregung der Immunitätsvorgänge und die daraus resultierende Antikörperbildung sowie die antibakterielle Wirkung des Laserstrahls stellen die Haupteffekte der Bestrahlung dar. Es findet somit kein künstlicher oder chemischer Prozess, sondern lediglich eine Aktivierung der natür-lichen biochemischen Prozesse im Körper statt.

Nachfolgend einige Bilder zum Heilungsfortschritt während einer Lasertherapie am Pferdehuf: 

Ebenfalls sehr gut erkennbar ist das Fortschreiten der Heilung bei diesem Hund, unterstützend durch einen Flächenlaser:

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Dieses Verfahren geht davon aus, dass jedes Tier ein ganz eigenes Schwingungsspektrum hat, welches sich sowohl aus gesunden (harmonischen) und krankhaften (disharmonischen) Schwingungsteilen zusammensetzt. Durch das induktive Prinzip des Bisoresonanz-Verfahrens werden im Körper Stoffwechselvorgänge geordnet. Dabei treten Zellstrukturen, deren biochemische Abläufe gestört sind, in Resonanz mit Schwingungen, die durch das angelegte Magnetfeld in die Zelle gelangen. Dadurch kommt es zur Regulation der biochemischen Stoffwechselvorgänge der Zelle.

Mit Hilfe des Bioresonanzverfahrens können sogenannte „Stoffwechselschlacken“ von Zellverbänden im Interstitium frei werden, die dann über die Leber und die Nieren ausgeschieden werden sollen. Um diese Ausscheidungsorgane zu stimulieren ist der Einsatz von Phytotherapeutika bzw. Aquaretika indiziert.
Einsatzgebiete:

  • Chronisch-degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates:
    Arthrosen, Spondylosen, Tendopathien
  • Akute Schmerzen im Bewegugnsapparat nach Traumata:
    Prellungen, Zerrungen, Distorsionen
  • Wundheilungsstörungen – ältere Wunden, bei denen eine primär chirurgische Versorgung nicht mehr indiziert ist
  • Ausleitungstherapien

Ney Tumorin hat direkt Zytostatische Eigenschaften, wobei jedoch Normalzellen unbeeinflusst bleiben. Außerdem wirkt es modulierend und aktivierend auf das Immunsystem und es wurden direkte Einflüsse im Sinne einer Rückdifferenzierung der Tumorzelle nachgewiesen.

Der Organismus verfügt über regenerative Kräfte zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit. Die ärztliche Kunst sollte mit geeigneten Mitteln diese Regenerationsfähigkeit aktivieren. Das Vorhandensein von Selbstheilungsvorgängen und die Möglichkeit, diese medikamentös zu beeinflussen, bildet die therapeutische Basis der Biomolekularen vit Organ Therapie. Natürliche Regulations –und Differenzierungsfaktoren sowie Stoffwechselmetabolite aus gesunden Zellen sind in der Lage, die geschädigten Regulationsvorgänge auf physiologische Weise zu normalisieren und somit den Heilungsprozess kausal zu unterstützen.

Die Kombinationen biomolekularer Faktoren unterschiedlichster Organe ermöglicht einen ganzheitlichen Therapieansatz. Dies ist besonders hervorzuheben, da ein Tumorleiden nicht nur eine Erkrankung einiger weniger entarteter Zellen ist, sondern eine Erkrankung des gesamten Systems darstellt.

Die Behandlung wird zunächst mit Dillutionen im Abstand von 2-3 Tagen s.c. durchgeführt .Im Anschluss daran werden die entsprechenden SOL-Präparate im Abstand von 4-6 Tagen i. m. verabreicht. Zusätzlich sollte der Patient mit Reiki behandelt werden.

Ney SOL enthält ein Gemisch von Peptiden und Proteinen aus verschiedenen Organarten mit einem Molekulargewicht von 30.000 Dalton. Die Wirksubstanzen werden nach patentierten Herstellungsverfahren aus folgenden xenogenen Organen isoliert: Diencephalon, materner Anteil der Plazenta, Funiculus umbilicalis, Thymus juv., Epiphysis (Gland.pinealis), Testes juv., Glaand. suprarenalis, Thyreoidea, Medulla ossium, Pulmo, Hepar, Pancreas, Ren, Lien, Mucosa intestinalis.

Die Behandlung mit xenogenen Organfaktoren wurde von K. E.Theurer inauguriert, der ihr den Namen „Zytoplasmatische Therapie“ gab.

Hemmung von Tumorzellen – Stimulierung von Normalzellen

Die tumorhemmende Wirkung von Ney SOL lässt sich mit der von Zytostatika vergleichen. Es bewirkt eine direkte Hemmung der DNS-, RNS- und der Eiweiß-Synthese sowie eine Entkopplung der Phosphorylierung in den Tumorzellen durch aerobe Glycolyse zugunsten oxydativer Stofwechselvorgänge umgeschaltet wird. Auch in Normalzellen wird die Sauerstoffatmung gesteigert.

An zellfreien Synthesesystemen aus Hela-Zellen (menschliches Portio-Ca) wurde nach Strahleninaktivierung des Systems die unterschiedliche Beeinflussung durch Organaktoren verschiedener Provenienz nachgewiesen. Materner Anteil der Plazenta (Dezidua), Leber und Knochenmark induzieren nicht die Synthesevorgänge im Tumorzellsystem. Entsprechendes wurde auch an menschlichen Zellkulturen gefunden. Diese Wirkung konnte auch mit Normalmedium an Mikrozellkultuen nachgewiesen werden.

Im Tierversuch hemmen prophylaktische Gaben von Extrakten aus dem maternen Anteil der Rinderplazenta (Dezidua) die Angehrate von autochthonen, chem. induzierten und transplantierten Tumoren.

Nobelpreisträger MEDAWAR wie auch WACKER verwendeten syngene Extrakte aus Leber. Diese zeigte, im Gegensatz zu den nach den vitOrgan-Verahren hergestellten Präparationen aus xenogener Leber, jedoch keine therapeutische Wirkung bei Aplikationen nach der Impfung der Tumorzellen. Das lässt darauf schließen, dass heterologe Faktoren, insbesondere auch aus Organ-Kombinationen, die der Säuredampflyse im Vakuum unterzogen wurden, wirksamer sind. Die DNA- und RNA-Synthese von Tumorzellen wird gehemmt.

Normalzellen bleiben unbeeinflusst oder werden stimuliert.

Dieser Effekt wird mit Extrakten aus verschiedenen Organarten optimal jedoch mit der Organmischung von NeySOL erzielt. Diese Wirkungen sind gleicher Weise nachweisbar bei Meth.-A.-Sarkom, bei 3-Lewis-Lungen-Karzinom oder L1210 Suspensionstumor der Mäuse. Sie sind also weder tumor- noch organspezifisch, jedoch ergänzen sich die Faktoren aus verschiedenen Organarten. Die direkte Wirkung auf Tumorzellen wird unterstützt durch eine Aktivierung der Immunabwehr. Diese ist bei thymuslosen Tiervarianten nicht möglich. Entsprechend wurde auch eine Wachstumshemmung von Leukämiezellen beschrieben. NeySOL stimuliert die Leukozytopoese und die Phagozytose-Aktivität. Unspezifische Abwehrvorgänge (Paramunität) einschließlich der Synthese von Interferon und Endorphinen werden induziert.

Hinweise auf die Umdifferenzierung von Tumorzellen zum Normalen durch NeySOL in derv Gewebekultur geben elektronenoptische Untersuchungen aufgrund von Membranveränderungen und dem Wiederauftreten von Tight-Junctions (Kontaktbrücken)zwischen Tumorzellen.

Die Nosodentherapie verfolgt das Prinzip: „Gleiches mit Gleichem“ zu heilen. Dabei kommen Substanzen aus dem eigenen Körper, wie Urin, Blut und Sekret (auch die Eigenblutbehandlung gehört dazu) zum Einsatz.

Damit stellt die Nosodentherapie die intensivste Form dar, die körpereigene Abwehr in Kraft zu setzen.

Stoffwechselstörungen sind häufig so überlagert, dass das Grundleiden nicht mehr feststellbar ist. Hier helfen die Nosoden, einen inzwischen chronischen Krankheitsprozess in ein akutes Stadium zurückzuverwandeln, so dass eine Behandlung mit anderen Naturheilmitteln möglich ist. Da der Einsatz von Nosoden stets eine Erstverschlimmerung der Symptome nach sich zieht, ist es sinnvoll, diese zur umgehen, indem man sich einer Fremdnosode bedient. Diese wird von fremden Tieren mit der entsprechenden Krankheit gewonnen und nicht aus körpereigenem Material. Diese Substanz wird dann homöopathisch potenziert.

Durch die Therapie mit Fremdnosoden entsteht zusätzlich der einzigartige Effekt, Toxine spezifisch aus dem Körper auszuleiten und somit den körpereigenen Entgiftungsmechanismus über Leber, Niere, Darm und Haut optimal zu entlasten.

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Die Rechte der Verbreitung jeglicher Art sind vorbehalten.

Quelle:

Biologische Heilmittel Heel GmbH
Dr. Reckeweg- Str. 2-4 76532 Baden-Baden

Wann ist der Einsatz der Physiotherapie wichtig?

  • In der postoperativen Rekonvaleszenz bei orthopädischen und neurologischen Erkrankungen
  • Bei Verletzungen der Skelettmuskulatur wie Stauchungen, Zerrungen, reduzierter Beweglichkeit und Muskelschwäche
  • Bei Bandscheibenerkrankungen, Schmerzen und Lähmung
  • Bei anormalem Gang wie z. B. Lahmen oder bei asymmetrischem Gang
  • Bei Gelenkverletzungen, Kontrakturen oder Arthritis/Arthrose
  • Im Wundheilungsprozess
  • In der Schmerztherapie
  • Bei Ödemen und Kreislaufproblemen

 

Elektrotherapie

Die Elektrotherapie ist ein physikalisches Verfahren, das im Rahmen von Therapie und Rehabilitation orthopädischer und neurologischer Erkrankungen, vor allem in Zusammenhang mit akuten und chronischen Schmerzen oder Muskelatrophie angewandt wird. Zum Einsatz kommen im Allgemeinen niederfrequente Impuls-und Wechselströme.

 

Schmerztherapie vor allem bei:

  • Arthrosen
  • Spondylose/Spondylarthrose
  • Nach orthopädischen Operationen

 

Nervenregeneration

  • Die Elektrotherapie ermöglicht die Behandlung des gelähmten Muskels sowie des geschädigten Nervs und trägt entscheidend zu einer Funktionsrückkehr des Nervs bei.

 

Prävention von Muskelatrophie

  • Durch die ausgelöste Muskelkontraktion werden die Verklebungen gelöst, die Durchblutung und die Gewebereorganisation gefördert und einer Atrophie entgegengewirkt.

 

Unterstützung beim Muskelaufbau

  • Die ausgelöste Depolarisation führt zur Muskelkontraktion und reproduziert die physiologische Muskelaktivität ohne Belastung.

Frakturheilung

  • Passive Bewegung, Massagen und Elektrotherapie dienen der Durchblutung des Weichteilmantels und des darunter liegenden Knochens. Die Elektrotherapie hat auch einen positiven Einfluss auf den piezoelektrischen Effekt.

 

Verspannungen

  • Passive Bewegungstherapie Beugung/Streckung durch Elektrotherapie

 

Mit Hilfe der Bach-Blüten-Therapien kann man bei Mensch und Tier  disharmonische Seelen- oder Charakterzustände regulieren. Diese Therapieform wurde vor ungefähr 70 Jahren von Dr. Edward Bach für den Menschen begründet, heute wird sie auch für Tiere angewandt. nach Dr. Bach stellt eine Krankheit die Harmonie zwischen Körper und Seele wieder her. Diese seelische Harmonie finden Tiere in menschlicher Gesellschaft kaum, denn sei müssen sich meist dem Willen des Menschen beugen. Die Bach-Blüten wirken positiv-regulierend auf den negativen Seelen- oder Charakterzustand des Tieres. Da bei den Tieren Krankheiten selten im Anfangsstadium erkannt werden, kann man mit der Bach-Blütentherapie allein sicherlich keine organische Heilung erwirken; sie ist aber eine große Hilfestellung, damit sich körperliche Erkrankungen nicht in den seelisch-psychischen Bereich fortsetzen

Reiki – die universale Lebensenergie!

Reiki (sprich: Ree-Kii) ist eine sehr alte Heilmethode, die vor über 2500 Jahren schon in den alten Sanskrit – Sutras erwähnt wurde und im 19. Jahrhundert von Dr. Mikao Usui, einem christlichen Mönch aus Japan, wiederentdeckt wurde. Seither wird auch vom Usui – Systems des Reiki gesprochen.

Reiki ist weder eine Religion noch ein Kult, sondern eine natürliche Heilmethode, die durch die universelle Lebensenergie, in der Literatur auch als universelle Lichtkraft bezeichnet, die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren hilft.

Der Begriff Reiki kommt aus dem Japanischen und ist die Bezeichnung für eben diese universelle Lebensenergie.

Das Universum ist gefüllt von einer unerschöpflichen, endlosen Energie. Eben diese Energie ist es, die alles am Leben erhält und für die der Reiki – Gebende Kanal ist, die er kraftvoll und konzentriert durch seine Hände zur Verfügung stellt.

Die universelle Energie fließt jedoch nicht nur durch die Hände, sondern auch durch den gesamten Körper, d.h., der Reiki – Gebende überträgt diese Energie auch durch andere Körperteile, wenn auch nicht in der konzentrierten Form, wie es durch die Hände geschieht.

Jeder Mensch ist in der Lage Kanal für diese universelle Energie zu werden und es bedarf lediglich der Einweihung und der Kraftübertragung während eines Seminars von einem eingeweihten Meister. Spezielles Wissen ist dafür nicht erforderlich.

Alle Wesen sind mit dieser universellen Lebensenergie geboren. Im Laufe des Lebens wird dieser Kanal zum Selbstschutz immer weiter geschlossen. Durch die Unwissenheit um die Möglichkeiten würden ansonsten negative Energien aufgenommen werden, die dem Menschen schaden.

Wird dieser „Kanal“ jedoch durch die Einstimmungen während des Seminars wieder geöffnet, so bleibt er ein Leben lang erhalten.

Durch das Wissen, welches in den Seminaren vermittelt wird, schützt sich der Reiki – Schüler nun selber und nur die universelle Lebensenergie wird aufgenommen.
Der Reiki Gebende gibt keine eigene Energie ab, sondern stellt die Energie als Kanal nur zur Verfügung und fühlt sich im Regelfall nach einer Behandlung selber besser.
Die heilende Energie wird vom Eingeweihten spontan und ohne Konzentration weitergeleitet. Er kann somit entweder sich selber oder Dritten direkt diese Energie zur Verfügung stellen.

Ab dem zweiten Reiki – Grad kann der Geber dem Empfänger auch in seiner Abwesenheit über Raum und Zeit hinweg diese Energie zur Verfügung stellen.
Reiki Energie durchdringt alle uns bekannten Materialien, wie Kleidung, Gips-Verbände, Bandagen, Metalle und Beton.
Reiki dient zur Aufrecherhaltung der Gesundheit und lässt sich täglich und in jeder Lebenslage anwenden. Es dient dazu das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele (Emotionen) wieder herzustellen.

In manchen Fällen haben Reiki – Behandlungen zu Spontanheilungen geführt. In anderen Fällen konnten körperliche und seelische Leiden von chronisch oder im Endstadium kranke Menschen, auch Krebskranke, sehr verringert werden.
Reiki kann auch zur Heilung von Tieren oder Pflanzen genutzt werden.

Fünf Lebensregeln des Reiki

  1. Lebe in dem Bewusstsein, ein Teil Gottes zu sein
  2. Lebe in dem Bewusstsein, das Alles und Jeder ein Teil von Dir ist und Du ein Teil von Ihm.
  3. Lebe nach der allumfassenden Liebe, denn Reiki ist Liebe zu All – Dem – Was – Ist.  
  4. Lebe Deine Verantwortung in diesem Leben. Demut bedeutet nicht Gleichgültigkeit oder Passivität.  
  5. Heile nicht nur mit Reiki; lehre nicht nur Reiki – LEBE Reiki!