Nosodentherapie

 

Bei der Nosodentherapie kommen Substanzen aus dem eigenen Körper zum Einsatz, wie Urin, Blut und Sekret (auch Eigenblut-Behandlung gehört hierher). Das Prinzip, das hier zugrunde liegt, ist "Gleiches mit Gleichem" zu heilen.

Die Nosodentherapie stellt die intensivste Form der Anregung der körpereigenen Abwehr dar. Häufig sind Stoffwechselstörungen überlagert, sodass man das Grundleiden nicht mehr feststellen kann. Mit Hilfe der Nosoden ist es möglich, einen chronischen Krankheitsprozess in ein akutes Stadium zurückzuverwandeln und dann mittels anderer Naturheilmittel zu behandeln.

Der Einsatz von Nosoden ruft aber immer eine Erstverschlimmerung der Symptome hervor. Dies kann man umgehen, indem man sich der Fremd-Nosode bedient, die nicht aus körpereigenem Material besteht, sondern von fremden Tieren mit der entsprechenden Krankheit gewonnen wurde. Diese Substanz wird dann homöopatisch potenziert.

Die Therapie mit Fremd-Nosoden hat zusätzlich den einzigartigen Effekt, Toxine spezifisch aus dem Körper auszuleiten und somit den körpereigenen Entgiftungsmechanismus über Leber, Niere, Darm und Haut optimal zu entlasten.