Bioresonanztherapie

 

Die Therapie geht davon aus, dass jedes Tier ein ganz eigenes Schwingungsspektrum hat, welches sich sowohl aus gesunden (harmonischen) und krankhaften (disharmonischen) Schwingungsteilen zusammensetzt. Durch das induktive Prinzip der Bisoresonanz-Therapie werden im Körper Stoffwechselvorgänge geordnet. Dabei treten Zellstrukturen, deren biochemische Abläufe gestört sind, in Resonanz mit Schwingungen, die durch das angelegte Magnetfeld in die Zelle gelangen. Dadurch kommt es zur Regulation der biochemischen Stoffwechselvorgänge der Zelle.

Mit Hilfe der Bioresonanztherapie können sogenannte "Stoffwechselschlacken" von Zellverbänden im Intersitium frei werden, die dann über die Leber und die Nieren ausgeschieden werden sollen. Um diese Ausscheidungsorgane zu stimulieren ist der Einsatz von Phytotherapeutika bzw. Aquaretika indiziert.

Bioresonz-Gerät

Einsatzgebiete:

  Chronisch-degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates:
Arthrosen, Spondylosen, Tendopathien
  Akute Schmerzen im Bewegungsapparat nach Traumata:
Prellungen, Zerrungen, Distorsionen
  Wundheilungsstörungen - ältere Wunden, bei denen eine primär chirurgische Versorgung nicht mehr indiziert ist
  Ausleitungstherapien

weitere Einsatzgebiete:

  Ekzeme, Tumore
Schnupfen, Bronchitis, Asthma
Allergien, Abwehrschwäche
allgemeine Infektionskrankheiten, Augenentzündungen, Ohrenentzündungen
Leber-, Nieren-, Pankreaserkrankungen, Gastritis, Ödeme
Dackellähme,  Hüftgelenksdysplasie (HD)

Beispiele