Homöopathie

 

Die Homöopathie ist eine aktive Medizin, das heißt, sie stärkt die Heilkraft des Organismus und ertränkt ihn nicht in Antibiotika- und Cortisonspiegel. Sie nimmt dem Individuum nicht die Fähigkeit, sich selbst zu heilen und untergräbt nicht die Heilkräfte der Natur. Sie wirkt nicht durch das Gewicht des chemischen Materials, sondern durch die Energiewellen des potenzierten Ausgangsstoffes. Sie ist eine Anstoßmedizin, die bei sinnvoller Anwendung körpereigene Regulationen zur Überwindung der Krankheit in Gang setzt und dadurch schnell, sicher und mild wirkt. 
 
Doch das werden spätere Zeiten noch besser zu schätzen wissen, als wir heute, dann nämlich, wenn die negativen Auswirkungen des Arzneimittelgesetzes voll durchschlagen. Überflüssig zu bemerken, dass die in der Humanmedizin so oft gehörten Worte, wie Autosuggestion und Placebowirkung, in der Tiermedizin im wahrsten Sinne des Wortes ad absurdum geführt werden.

Homöopathie ist nicht die gewaltsame Unterdrückung von lästigen Symptomen einer Krankheit durch kräftige chemische Mittel, sondern deren Aufhebung und Beseitigung durch kleine Mengen natürlicher Stoffe, die ein ähnliches Wirkungsbild wie das Krankheitsbild haben. Sie unterstützt das eigengesetzliche Heilbestreben des Organismus und ist frei von schädlichen Nebenwirkungen. Ein Vorteil gegenüber anderen Heilmethoden, der nicht hoch genug geschätzt werden kann.