Chronische Bronchitiden beim Pferd
Chronische Lungenerkrankungen gehören zu den häufigsten leistungslimitierenden Krankheiten des Pferdes. Während bei freilebenden Populationen Lungenkrankheiten nicht gefunden wurden, treten entsprechende Symptome bei Pferden in Stallhaltung relativ häufig auf, wenn durch große Pferdedichte die Ausbreitung von infektiösen Atemwegserkrankungen begünstigt wird. Die Behandlung mit Gegensensibilisierung (Allergostop) bietet einen Ansatz für ätiologische Therapie der chron. Bronchitis. Es ist nicht erforderlich, die pathogenen Substanzen zu suchen und zu spezifizieren.
Einleitung:
Die Pathogenese einer chron. Bronchitis ist vielschichtig. Nur selten findet sich eine einzelne Ursache .Ausgangspunkt ist in allen Fällen eine chron. Entzündungsreaktion an der Bronchialschleimhaut, die sich, einmal in Gang gekommen, selbst unterhält. Durch rechtzeitige therapeutische Intervention lässt sich wieder eine normale Lungenfunktion erreichen.
Latente, geringgradige Formen von Bronchitis zeigen sich oft lediglich dadurch, dass der Patient im Anschluss an einen leichten Infekt oder sporadisches Husten plötzlich weniger Leistung bringt .Bei mittel- und hochgradigen Fällen treten meist die typischen Befunde wie starker Husten, Auswuf und Dyspnoe auf. Die Verbesserung der Lungenfunktion muss deshalb im Mittelpunkt der therapeutischen Bemühungen stehen, nur Hustenbeseitigung reicht nicht aus.
Anwendung von Organpräparaten:
Die biomolekularen Organ-Präparate greifen regulierend in die Stoffwechselvorgänge der betroffenen Organe ein und unterstützen damit den Heilungsprozess.
Die Behandlung wird zunächst
mit Dillutionen im Abstand von 2-3 Tagen s. c. durchgeführt. Im Anschluss daran
werden die entsprechenden SOL-Präparate im Abstand von 4-6 Tagen i. m.
verabreicht.
Zusätzlich sollte der Patient mit Reiki behandelt werden.