Tierheilpraktikerin Birgit Zwilling

Erkrankungen

Immer mehr Tiere leiden unter einer Wurminfektion, obwohl sie mit chemischen Wurmmitteln entwurmt wurden. Oft liegt es daran, dass die Würmer auf diese Mittel resistent reagieren. Auch haben chemische Wurmmittel den Nachteil, dass sie die Darmflora schädigen und manche Tiere dann unter Durchfall und Erbrechen leiden.

abrotanum-bei-einer-wurminfektion_kopie1Aus diesem Grund verwende ich in meiner Praxis Abrotanum. Abrotanum (Eberraute) gehört zur Familie der Compositae. Die Eberraute wurde bereits von Hippokrates und Paracelsus eingesetzt. Abrotanum tötet nicht die Würmer, sondern verändert das Darmmilieu. Daher darf man sich nicht wundern, wenn bei der Ausscheidung die Würmer noch leben. Das aller Wichtigste ist aber die Prophylaxe (Vorbeugung). Dieses erreicht man durch die Reinigung und Desinfektion der Ställe bzw. Zwinger. Auch sollte man beachten, dass Flöhe und Mäuse Würmer übertragen können. Ich rate meinen Kunden, den Kot regelmäßig auf Darmparasiten untersuchen zu lassen. Auch durch Vorbeugen kann man schon einiges erreichen.

abrotanum-bei-einer-wurminfektion_kopie2Nach jeder Antibiotika Behandlung sollte man die Darmflora neu aufbauen. Das ist sehr gut mit homöopathischen Mitteln möglich. Genauso wichtig ist es, auf eine gesunde Ernährung zu achten. In vielen Fertigfuttersorten sind nicht genügend Bestandteile enthalten, die der Körper benötigt. Auch wird das Immunsystem durch unterschiedliche Umweltgifte geschwächt. Daher geben viele meiner Kunden und ich unseren Tieren zusätzlich Aloe Vera Gel unters Futter und zusätzlich nach einer Antibiotikabehandlung Colibiogen.

Für jegliche Äußerungen übernehme ich keine Haftung, sondern weise lediglich auf eine natürliche Alternative hin. Copyright by Birgit Zwilling

Die Rechte der Verbreitung jeglicher Art sind vorbehalten.

Chronische Lungenerkrankungen gehören zu den häufigsten leistungslimitierenden Krankheiten des Pferdes. Während bei freilebenden Populationen Lungenkrankheiten nicht gefunden wurden, treten entsprechende Symptome bei Pferden in Stallhaltung relativ häufig auf, wenn durch große Pferdedichte die Ausbreitung von infektiösen Atemwegserkrankungen begünstigt wird. Die Behandlung mit Gegensensibilisierung (Allergostop) bietet einen Ansatz für ätiologische Therapie der chron. Bronchitis. Es ist nicht erforderlich, die pathogenen Substanzen zu suchen und zu spezifizieren.

Einleitung:

Die Pathogenese einer chron. Bronchitis ist vielschichtig. Nur selten findet sich eine einzelne Ursache .Ausgangspunkt ist in allen Fällen eine chron. Entzündungsreaktion an der Bronchialschleimhaut, die sich, einmal in Gang gekommen, selbst unterhält. Durch rechtzeitige therapeutische Intervention lässt sich wieder eine normale Lungenfunktion erreichen.

Latente, geringgradige Formen von Bronchitis zeigen sich oft lediglich dadurch, dass der Patient im Anschluss an einen leichten Infekt oder sporadisches Husten plötzlich weniger Leistung bringt .Bei mittel- und hochgradigen Fällen treten meist die typischen Befunde wie starker Husten, Auswurf und Dyspnoe auf. Die Verbesserung der Lungenfunktion muss deshalb im Mittelpunkt der therapeutischen Bemühungen stehen, nur Hustenbeseitigung reicht nicht aus.

Anwendung von Organpräparaten:

Die biomolekularen Organ-Präparate greifen regulierend in die Stoffwechselvorgänge der betroffenen Organe ein und unterstützen damit den Heilungsprozess.

Die Behandlung wird zunächst mit Dillutionen im Abstand von 2-3 Tagen s. c. durchgeführt. Im Anschluss daran werden die entsprechenden SOL-Präparate im Abstand von 4-6 Tagen i. m. verabreicht. Zusätzlich sollte der Patient mit Reiki behandelt werden.

Die Arthrose ist eine chron .von Lahmheit und Schmerz begleitete Verschleißerkrankung der Gelenke. Sie beruht auf einer Schädigung der knorpeligen Gelenkfläche infolge eines Missverhältnisses zwischen Leistungsfähigkeit und Beanspruchung des befallenen Gelenks und kann sogar zur teilweisen Versteifung führen. Die Schädigung des Knorpels kann bedingt sein durch:

  • 1. angeborene Minderwertigkeit des Knorpels meist mehrerer Gelenke
  • 2. statische Störung durch angeborene oder erworbene Stellungsanomalien
  • 3. Überlastung infolge zu starker Beanspruchung über längere Zeit
  • 4. Traumata
  • 5. destruktive Gelenkentzündungen (Arthritiden)

Bei der Arthrose stehen degenerative Knorpelveränderungen aus Altersgründen oder wegen länger dauernder übermäßiger Beanspruchung im Vordergrund. Es können aber auch Veränderungen sekundär nach anderen Gelenkerkrankungen auftreten. Im Gegensatz zur akuten Entzündung, die mit Wärme, Schmerz und Gelenkschwellung einhergeht, ist die chron. Entzündung nur mit undeutlichen Symptomen verbunden. Wird eine traumatische oder bakteriell bedingte Arthritis erst spät erkannt, weil sie manchmal erst nach längerer Belastung des Gelenks auftritt oder erst nach längeren Ruhepausen ausgeprägt ist und eine Lahmheit nicht immer erkennbar ist, kann auch das zur Arthrosis deformans führen.

Bewährt haben sich bei Arthrose Ney Arthros, Traumeel, Zeel,Teufelskralle, Omega-3-Fettsäuren,Vitamin C und E, Gelatine. Vor allen Dingen sollte eine Lasertherapie mit einbezogen werden.

Von Corticoid-Injektionen wird abgeraten aufgrund der negativen Beeinflussung der Proteoglykan- und Hyaluronsäureproduktion in den Gelenken. Wegen vorübergehender Schmerzfreiheit wird zusätzlich das Gelenk überlastet.

Sinnvoll ist regelmäßige Bewegung unter geringer Belastung.

Toxoplasmose ist eine durch die Infektion mit Toxoplasma gondii (Sporentierchen) hervorgerufene Infektion. Eine hochgradige Durchseuchung der Bevölkerung ist serol. nachgewiesen, man schätzt, dass der Prozentsatz der Infizierten dem jeweiligen Lebensalter entspricht. Die Toxoplasmose ist seit 1979 nicht mehr meldepflichtig, lediglich die angeborene Form.

In der Schwangerschaft und im Kindesalter besteht eine ausgesprochen krankhafte Veränderung zum ZNS (Zentralnervensystem), geschwulstähnliche Veränderungen im Gehirn können mit röntg.nachweisbaren Verkalkungen ausheilen. Im späteren Alter schwindet die Bevorzugung des ZNS. Entzündungserscheinungen und Erreger können dann fast in allen inneren Organen nachgewiesen werden.

Bei akutem (und subakutem) Verlauf Lymphknotenschwellung besonders am Hals, uncharakteristisches Fieber, Angina, grippeähnliche Symptome, Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden,
In der Schwangerschaft:
Bei einer Schwangeren mit den Parasiten können Erreger über Plazenta und Nabelschnur in den kindlichen Organismus gelangen. Der Erregerübertritt kann zu einer Früh- oder Todgeburt führen.

Nach der Geburt können folgende Symptome auftreten:
Verkalkung im Gehirn, Gelbsucht, Vergrößerung der Leber und Milz, Krampfneigung, Trinkfaulheit, Verzögerung der geistigen Gesamtentwicklung, Augenzittern, Versteifung der Arme u. Beine,

Übertragen wird die Toxoplasmose durch Katzen, vor allem durch Katzenkot, der infektiöse Parasitenstadien enthalten kann.

Immer mehr Tiere leiden unter Hauterkrankungen, die unterschiedliche Ursachen haben: Hierzu zählen unter anderem Umweltgifte, falsche Ernährung, Allergien, organische Erkrankungen, Stoffwechselprobleme, Parasiten und vieles mehr.

Die meisten Tiere haben eine Futtermittelallergie, hinzu kommt oft noch eine Pollen-Hausstaubmilben-Allergie.

Wenn das Immunsystem aus dem Gleichgewicht kommt, dann zeigt uns die Haut anhand von Ekzemen dieses an. Daher ist es sehr wichtig, dass bei allen Erkrankungen das Immunsystem gestärkt wird. Ein starkes Immunsystem der Haut hält auch oft die Parasiten fern. Fakt ist, dass manche Tiere stark und manche kaum von Parasiten befallen sind. Ein starkes Immunsystem ist hier die beste Schutz-Barriere.

Die Schulmedizin behandelt ausschließlich die Symptome und verabreicht zumeist Antibiotika bzw. Kortison. Damit wird die Symptomatik zwar vorübergehend unterdrückt, letztendlich muss jedoch die Dosis der Medikamente stetig erhöht werden, bis weitere Organe dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Haut ist unser größtes Organ und zeigt uns, wenn im Organismus etwas nicht stimmt.

„Die Haut ist der Spiegel des Darms“

Mit Hilfe der Naturheilkunde kann man heute sehr gute Erfolge verbuchen, allerdings sollte die Therapie immer in Begleitung eines THP erfolgen.

Was ist zu beachten:

  • 1. Ernährung umstellen
  • 2. den Körper entgiften
  • 3. den Blick auf die Psyche richten
  • 4. die Haltung unter die Lupe nehmen
  • 5. Hautuntersuchungen von einem THP oder TA durchführen lassen
    (woodsche Lampe, Hautgeschabsel usw.)
  • 6. ggf. Blutbild erstellen
  • 7. evtl. Kotuntersuchung durchführen

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es:
Als Behandlungsmöglichkeiten stehen Homöopathie, Bioresonanztherapie, Akupunktur, Laserbehandlung, Eigenblut-, Nosoden-, Phyto- und Bach-Blüten-Therapie sowie Aloe Vera-Anwendungen (enthalten 75 Vitalstoffe und über 240 Substanzen) zur Auswahl. Die antimykotische Wirkung von Aloe Vera wurde schon mehrfach wissenschaftlich bewiesen, Aloe Vera wirkt entgiftend und ausleitend.

Vor jeder Behandlung sollte der Körper entgiftet werden, dafür gibt es einige verschiedene Methoden: Die Entgiftung kann mit Aloe Vera Gel und dem Bioresonanzgerät erfolgen. Eine reine Aloe Vera Gel-Entgiftungs-Kur nimmt 30 Tage in Anspruch, durch den Einsatz des Bioresonanzgeräts verkürzt sich die Zeit.

Wichtig ist, einen THP hinzuzuziehen und keine Selbstversuche zu starten. Für jedes Tier muss ein individueller Therapieplan erstellt werden, da alle vorgenannten Themen ineinander fließen und sich zu einem komplexen Gebilde zusammenfinden. Eine „Wunderspritze“ gibt es nicht, daher kann und wird die Behandlung einige Wochen in Anspruch nehmen. Denn: Was über Jahre gekommen ist, verschwindet nicht über Nacht.

Vieles ist vermeidbar, wenn man sein Tier vom ersten Tag an richtig ernährt und sein Immunsystem pflegt.

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Beim Sommerekzem reagieren die Pferde allergisch auf den Speichel der Stechmücken (Gnitzen oder Kriebelmücken). Daher ist es sehr wichtig, dass man dafür sorgt, dass die Weide vom Kot frei gehalten wird und diese sich nicht in der bzw.

Wasserstellen (Pfützen). An feuchtwarmen Tagen vermehren sich die Mücken be- sonders schnell und sind dann auch sehr aktiv. Die Krankheitserscheinungen treten vor allem im Frühjahr mit Anbruch der warmen Witterung und im Verlauf des Sommers auf. Daher kommt der Name Sommerekzem. In manchen Gebieten hat man keine Probleme mit den Mücken, da diese in bergigen und windigen Gebieten nicht lebensfähig sind.

Symptome: entzündliche Hautveränderungen wie Schwellungen, Rötungen, Juck- reiz, kleine Pusteln, Unruhe, Drang zum Scheuern, kahle Stellen und offene eitrige Stellen, welche noch mehr Mücken anlocken. Dadurch kann eine Sekundärinfektion entstehen.

Ein Allergiker hat immer eine Immunschwäche bzw. Stoffwechselproblem. (Weitere Informationen unter dem Link „Der Darm“). Da es sich hier um eine allergische Reaktion handelt, welche viele Ursachen haben kann, sollte man unter anderem beachten:

  • Zuerst muss die Ernährung geändert werden, denn die meisten Pferde, die am Sommerekzem erkranken, werden falsch ernährt und haben auch zu wenig Bewegung. Man sollte darauf achten, dass die Ernährung proteinarm ist und dass auch die Mineralstoffversorgung stimmt. Achten Sie darauf, dass die Pferde nicht übergewichtig sind. Ein Pferd mit Sommerekzem hat auch oft Probleme mit der Hufrehe.
  • Als nächstes sollte man das Immunsystem stärken und den Körper entgiften.

Therapie: Jede Therapie muss individuell auf das einzelne Pferd abgestimmt werden, daher benötigt man immer die Hilfe von einem Fachmann. Man kann in der Naturheilkunde nicht sagen: „Was dem einem geholfen hat, hilft auch dem anderen.“ Mit der Naturheilkunde kann man das Sommerekzem sehr gut behandeln und nebenwirkungsfrei. Zu den speziellen Behandlungsmöglichkeiten beantworte ich gern Ihre Fragen. Verwenden Sie am besten das

Bei einer Erkrankung sollte man immer einen THP oder TA aufsuchen um eine genaue Diagnose erstellen zu lassen.

Auch wurde hier kein Therapieplan erstellt, sondern nur ein möglicher Weg aufgezeigt. Für jegliche Äußerungen übernehme ich keine Haftung, sondern weise lediglich auf eine natürliche Alternative hin.

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(Kaninchen, Meerschweinchen und Ratten)

Auch unsere Kleintiere können eine Harnwegserkrankung bekommen.

Es gibt unterschiedliche Ursachen dafür:

  • Durch Unterkühlung
  • Zuviel Mineralsalze
  • Zu wenig oder gar kein Wasser
  • Nierenerkrankung
  • Bakterielle Blasenerkrankung

Symptome:

Die Tiere sitzen apathisch in der Ecke, lassen sich ungern anfassen und wehren sich gegen das Hochheben, der Appetit kann aber normal sein, der Urin ist rot gefärbt (aber Achtung, die rote Färbung kann aber auch von der Ernährung kommen.

z. B. Knabbern an Obstzweigen oder auch Möhren), eventl. Fieber, Schmerzen bei der Palpation der Blase, Harnabsatzbeschwerden, abgemagert, starken Durst

Die Behandlung sollte nur ein Fachmann THP oder TA durchführen. Denn dieser muss das Tier erst genau Untersuchen z. B. Ultraschall, Röntgen,Blutbild etc.

Man kann aber vorbeugen. Man sollte immer darauf achten, dass das Tier genug Trinkwasser hat. Oft ist es ein Irrtum, dass man der Meinung ist, da er ja genug Grünfutter erhält, braucht man kein Trinkwasser geben. Man sollte beachten, wenn ein Tier in der Wohnung gehalten wird oder es sehr warm ist, benötigt es auch mehr Flüssigkeit. Auch sollte man darauf achten, dass das Tier nicht zu viele Mineralsalze bekommt, da diese Blasensteine Gries verursachen können. Es ist wichtig, für eine artgerechte Ernährung zu sorgen, damit das Immunsystem nicht geschwächt wird.

Auch Stress kann das Immunsystem schwächen und dann sind die Tiere anfällig für jegliche Krankheiten.

Diese Erkrankung kann man mit homöopathischen Medikamenten ohne Nebenwirkungen sehr gut behandeln. Wie z. B. Petroselium, Traumeel, Solidago, Neynephrin, Spascupreel, Mucosa comp…….Zusätzlich können weitere Behandlungsmethoden angewendet werden wie z.B. Bioresonanztherapie, Phytotherapie, unterstützend können Aloe Vera-Produkte eingesetzt werden.

Bei einer Erkrankung sollte man immer einen THP oder TA aufsuchen um eine genaue Diagnose erstellen zu lassen.

Auch wurde hier kein Therapieplan erstellt, es wurde hier ein möglicher Weg aufgezeigt. Für jegliche Äußerungen übernehme ich keine Haftung, sondern weise lediglich auf eine natürliche Alternative hin.

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Malassezien sind Hefepilze und leben bei den Tieren auf der gesunden Haut. Wenn das Immunsystem der Haut gesund ist, gibt es damit auch keine Probleme.

Es besteht keine Ansteckungsgefahr!

Wenn das Immunsystem der Haut geschwächt ist, vermehren sich die Keime so stark, dass Begleitsymptome entstehen. Das könnten z. B. sein: Die Tiere riechen sehr stark, juckende Ekzeme, borkige und schmierige Haut ,Otitis (Entzündung des Ohrs), Entzündungen an den Lefzen, um die Augen herum Brillenbildung, Tiere riechen auch nach Hefe, heiße und rote Hautstellen ,Allergien, schwarze Hautverfärbung etc.

Malassezien lieben eine fettige Haut.

Wichtig ist, dass man die Keimzahl reduziert. Das erreicht man zum Beispiel durch die Umstellung der Ernährung, die Stärkung des Immunsystems und die Behandlung der Begleitsymptome.

Therapien:

  • Homöopathie
  • Bioresonanztherapie
  • Phytotherapie
  • Lasertherapie
  • Aloe Vera Gel und Shampoo nur von FLP
  • Zugabe von essentl. Fettsäuren,da diese die Zusammensetzung der gebildeten Fettsäuren ändern und die Hefen keinen Nährboden mehr haben.
  • Futter umstellen

Es ist immer wichtig, dass bei dieser Erkrankung ein Fachmann hinzugezogen wird.

Für jegliche Äußerungen übernehme ich keine Haftung, sondern weise lediglich auf eine natürliche Alternative hin.

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Zahnpflege bzw. Zahnfleischentzündung

Bei unseren Tieren sollten wir auch regelmäßig die Zähne pflegen. Heute sieht man immer öfter, dass die Tiere sehr stark unter Zahnstein bzw. einer Zahnfleischentzündung leiden. Dieses liegt oft an der falschen Ernährung. Eine Zahnfleischentzündung kann aber auch andere Ursachen haben (siehe Stomatitis).

Sehr oft liegt es aber am Zahnstein.

Wenn sehr viel Zahnstein vorhanden ist, muss dieser erst einmal entfernt werden. Damit nicht so schnell wieder neuer Zahnstein gebildet wird, müssen die Zähne pflegen werden (das machen wir Menschen ja auch). Natürlich ist das bei Tieren, die das nicht gewohnt sind, ein großes Problem. Aber wenn man es langsam angeht und das Tier im Anschluss eine Belohnung erhält, gewöhnt es sich daran.

Zur Zahnreinigung nehme ich das Aloe Vera Bright von FLP. Dieses nicht schleifende Zahngel vernichtet große Mengen der Bakterien, welche für die Plaquebildung verantwortlich sind. Die Zahncreme enthält Aloe Vera und Propolis. Auch Zahnärzte empfehlen Aloe Vera Bright, natürlich für uns Menschen 😉

Liegt eine Zahnfleischentzündung vor, würde ich das Zahnfleisch mehrmals täglich mit dem Aloe Vera Gelly einreiben. Daher mehrmals, weil es sich im Maul / in der Schnauze durch den Speichel verdünnt und verschluckt wird. Das ist jedoch unbedenklich.

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Stomatitis wird auch Mundfäule genannt. Diese wird durch den Herpes Simplex Erreger ausgelöst. Es handelt sich um eine Erkrankung der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches.

Symptome:

Das Zahnfleisch ist geschwollen, es folgt die Entzündung des Zahnfleisches und des Rachenraums. Sie ist sehr schmerzhaft, daher fressen die Tiere sehr schlecht bis gar nichts, die Halslymphknoten sind geschwollen und die Tiere speicheln sehr stark.

Die meisten Tiere tragen den Erreger in sich, ohne daran zu erkranken. Nur wenn eine Immunschwäche auftritt, dann bricht er aus.

In den letzten Jahren hat man auch festgestellt, dass Katzen, welche an FIV (Katzen Aids) erkrankt sind auch eine Stomatitis hatten. Als Auslöser kann auch eine Nierenerkrankung (70% der Niere sind beschädigt)) sowie ein Vitaminmangel vorliegen.

In der Schulmedizin wird mit Kortison nur symptomatisch behandelt, das ist bei einer FIV Erkrankung nachteilig.

Hier hat man sehr gute Möglichkeiten, durch alternative Methoden nicht nur die Symptome zu lindern. Dabei kann man das Immunsystem stärken und auch gleichzeitig etwas gegen die Entzündung unternehmen Eine Möglichkeit, die ich empfehle, ist die Behandlung mit Aloe Vera (näheres kann bei mir erfragt werden).

Aloe Vera hat folgende Eigenschaften:

  • senkt bei Entzündungen die Körpertemperatur
  • steigert die Fruchtbarkeit
  • sorgt für mehr Vitalität
  • keine Nebenwirkungen
  • verträglich auch mit anderen Medikamenten
  • dringt 3 – 4 mal so schnell in die Haut ein wie Wasser

Die Wirksamkeit wurde in über 200 klinischen Untersuchungen der verschiedenen Forschungsinstitute der Welt nachgewiesen.

Zur Aloe Vera sollte man weitere Therapien anwenden:

  • Lasertherapie
  • Akupunktur
  • Homöopathie
  • Physiotherapie
  • Neuraltherapie
  • Bioresonanztherapie
  • Ernährung umstellen

Bei einer Erkrankung sollte man immer einen THP oder TA aufsuchen um eine genaue Diagnose erstellen zu lassen.

Für jegliche Äußerungen übernehme ich keine Haftung, sondern weise lediglich auf eine natürliche Alternative hin. Copyright by Birgit Zwilling

Immer wieder erschrecke ich mich, wie oft Cortison verordnet und verabreicht wird. Die Symptome sind oft im ersten Moment gelindert, doch die Ursache des Problems ist meist nicht behoben.

Zu wenig wird gewarnt vor den schlimmen Nebenwirkungen, die zu verheerenden Schäden führen können. Dabei gibt heute so viele Möglichkeiten, gerade bei Hauterkrankungen, eine andere Therapiemöglichkeit anzuwenden, die ebenfalls zum Erfolg führt, ohne dabei jedoch Organschäden zu verursachen.

Nebenwirkungen:

Bei längeren und/oder hochdosierten Cortisongaben können sich schwere Krankheiten bei Ihrem Tier entwickeln, wie z.B. Osteoporose (Knochenentkalkung). Dies kommt, weil Cortison den Eiweißabbau im Körper beschleunigt. Dadurch entstehen leichter Knochenbrüche. Es kommt außerdem zu Muskelabbau bzw. Muskelschwäche und Fettansatz am Rumpf. Ihr Tier bekommt dünne Pfoten und einen dicken Rumpf. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind: Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Bluthochdruck, Thrombose, Luftwegprobleme (diese äußern sich z.B. durch Atemprobleme, Hecheln, Pneumonie) oder Ödembildung (Wasseransammlung im Körper sowie Cushing Syndrom (siehe unten). Die Augen können ebenfalls betroffen sein (z. B. Hornhautgeschwüre).

Ferner kann es zu einer zu schwachen Läufigkeit (bei Hündinnen) bzw. Verkleinerung der Hoden (bei Rüden) kommen.

Oft unterschätzt wird das Risiko des Auftretens psychischer Symptome, z.B. eine Depression oder Ängste.

Bei Welpen und jungen Tieren kann es zu Wachstumsproblemen kommen, da Cortison u. a. eine hemmende Wirkung auf das Wachstumshormon, welches durch die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) gesteuert wird, hat.

Symptome im Anfangstadium Cushing-Syndrom

Durch ein zuviel an Cortison im Körper können sich viele Symptome entwickeln.

Wahrscheinlich fällt Ihnen als erstes auf, dass Ihr Tier mehr frisst, viel Durst hat und häufiger Wasser lässt. Das Fell kann langsamer wachsen oder es können sich kahle Stellen bilden. Auch kann sich die Farbe ändern, das Fell kann z.B. heller werden.

Die Haut wird oft dünn und faltig, bei einer Verletzung heilt sie dann langsamer oder es können Blutergüsse (blaue Flecken) entstehen. Das Tier ermüdet leichter. Da das Cortison die körpereigene Immunabwehr unterdrückt, entündet sich durch Bakterien- oder Pilzbefall die Haut schneller.

Wegen der Gefahr der Organschäden sollte aber mindestens alle 6 Monate das Blut kontrolliert werden

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Ivomec (Ivermectin) darf aufgrund seines Wirkstoffes bei folgenden Rassen wegen eines Gendefekts (MDR 1 Defekt) nicht eingesetzt werden: Collies, Australian Shepherds, Old English Sheepdogs sowie verwandte Hunderassen. Folgen wären schwere neurologische Symptome wie Zittern, Gangstörungen, Erbrechen bis zu Koma und Tod.

Ivomec und Dectomax sind i.d.R. nicht für Hunde zugelassen (zumindest in Deutschland)

Früher wurde tatsächlich häufig Ivomec (Zulassung für Rinder, Schweine oder Schafe) als Medikament genommen, oftmals in Kombi mit Waschungen mit Ectodex.

Cydectin ist sehr! nah verwandt mit Ivomec! Das im Cydectin enthaltene Moxidectin ist übrigens auch einr von zwei Wirkstoffen im Advocate.

Lokale Nebenwirkungen

Bei der Injektion von Ivermectin kann es zu vorübergehenden, schmerzhaften Schwellungen an der Injektionsstelle kommen. In der Regel verschwinden diese ohne Therapie innerhalb kurzer Zeit. Eine schwere Komplikation beim Pferd stellt die Invasion von Clostridium spp. (Sporen bildende Bakterien) dar, welche ohne Therapie tödlich enden kann. Diese ist meist auf den Gebrauch kontaminierter Nadeln zurückzuführen. Auch beim Aufguss- oder Spot-on-verfahren kann es vorübergehend zu Hautirritationen an der Applikationsstelle kommen. Bei Katzen wurden vereinzelt Alopezie und leichte Schuppenbildung beobachtet.

Systemische Nebenwirkungen

Überempfindlichkeitsreaktionen / anaphylaktische Reaktionen:

Diese wurden bisher nur beim Pferd und beim Hund beobachtet. Beim Pferd ist dies die häufigste Nebenwirkung. Es kommt zu Juckreiz und/oder Ödembildung an der ventralen Mittellinie. Dies wird durch absterbende Mikrofilarien bei Behandlung der Onchozerkose hervorgerufen. Unbehandelt verschwindet die Schwellung nach ca. 5 – 10 Tagen, der Juckreiz nach etwa 3 Wochen. Durch Gabe eines Glukokortikoids kurz vor und 1 – 2 Tage nach Ivermectingabe lässt sich diese Reaktion eventuell vermeiden Beim Pferd wurden auch, aber viel seltener, Lid- und Gliedmassenödeme beobachtet. Beim Hund können bei der Behandlung von Dirofilaria immitis schockähnliche Reaktionen durch absterbende Mikrofilarien hervorgerufen werden. Als häufigste Symptome wurden Schock (blasse Schleimhäute, Tachypnoe = gesteigerte Atemfrequenz, schneller, schwacher Puls, Schwäche), Dyspnoe (Atemnot), Erbrechen, Pyrexie (Fieber) und Ataxie (Störungen der Bewegungskoordination) beobachtet. Diese treten etwa 5 Stunden nach der Behandlung auf.

Die Behandlung besteht in einer symptomatischen und unterstützenden Schocktherapie, einschliesslich Gabe von Kortikosteroiden und Flüssigkeit.

Die wiederholte subkutane Injektion der Mizellen-Lösung führte bei Hunden ebenfalls zu anaphylaktischen Reaktionen. Es kam zu Erythemen (Rötungen der Haut), Ödeme am ventralen Abdomen (Bauch), an den Beinen, den Ohren und im Gesicht und zu Depressionen. Die Symptome traten 12 Minuten bis 24 Stunden nach Applikation auf und hielten etwa 20 Stunden an. Als auslösendes Agens wurde das in der Mizellen-Formulierung enthaltene Polysorbat 80 identifiziert. Dieses ist ebenfalls in der Injektionszubereitung für Pferde enthalten, ruft jedoch in dieser Spezies keine vergleichbaren Reaktionen hervor.

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Es wird oft die Herbstgrasmilbe mit der Grasmilbe verwechselt. Daher ist es sinnvoll die Unterschiede zu kennen.

Herbstgrasmilbe

Die Herbstgrasmilbe gehört zu den Spinnentieren, und ihre Hauptzeit sind die Monate Juli-Oktober. Die Milbe lebt in den übrigen Monaten im Erdreich bei einer Tiefe von bis zu 90 cm. Bei warmem und feuchtem Wetter (ab Juli) kommt sie an die Erdoberfläche und legt ihre Eier an Grashalmen ab. Die geschlüpfte Larve kriecht an den Grashalmen hoch und wartet dort auf ein Wirtstier.Sie bohrt sich in die Haut, sondert dort ihren Speichel ab, der zellauflösend ist und saugt ihn dann wieder auf. Dadurch bildet sich eine Pustel und in der Mitte der Pustel sitzt dann die Larve. Nach ca. 12 bis 24 Stunden fällt sie wieder ab und entwickelt sich nach mehreren Häutungen zur Nymphe. Durch das Kratzen wird die Larve entfernt. Das Problem ist nur, dass durch das Kratzen eine Sekundärinfektion entsteht. Die Larve/Milbe kann in der Wohnung nicht überleben, da das richtige Milieu nicht vorhanden ist.

Die Larve hat eine Größe von 0,2-0,35mm und sie ist gelb-orangerot.

Die Milbe hat eine Größe von 1,7-2,2mm.

Wenn man ein weißes Tuch bzw. Papier in der Sonne auf den Rasen legt, wird man nach einiger Zeit die Milben/Larven auf diesem sehen.

Was kann man tun? Es ist sinnvoll, den Rasen kurz und feucht zu halten, den Rasenabschnitt aber nicht in den Komposter zu geben sondern zu entsorgen.
Ob ein Besprühen des Rasens mit einer Teebaumöl-/Wasserlösung hilft, ist nachweislich nicht zusagen.

Das Immunsystem des Tieres muss gestärkt werden. Regelmäßige Entgiftung und ein intaktes Immunsystem entziehen den Milben den Lebensraum. Eine ausschließlich äußerliche Behandlung ist nicht ausreichend, und auch Cortison- oder Spot-On-Präparate bringen nicht den gewünschten Erfolg. Es kommt zwar zu einer schnellen Wirkung, aber das Problem wird, da es nicht an seiner Ursache bekämpft wurde, immer wiederkommen.

Naturheilkunde ist hier hilfreich! Eine Behandlung mit Aloe Vera, homöopathischen Medikamenten und dem Bioresonanz-/Magnetfeldgerät sorgen für eine auf das Tier abgestimmte individuelle Therapie, die zum gewünschten Erfolg führt.

Grasmilbe

Die Grasmilbe ist 1mm groß und saugt an Insekten, Blättern und Gräsern.
Die Gräser bekommen z.B. helle, braune Punkte, sie wird sehr oft mit der Herbstgrasmilbe verwechselt.

Demodexmilbe

Die Demodexmilbe ist eine Haarbalgmilbe, die durch ein gestörtes Immunsystem starke Hautprobleme verursacht. Diese Milbe sitzt in den Haarbälgen und Talgdrüsen und ernährt sich von dem Talg bzw. der Gewebeflüssigkeit und den Zellen. Am Anfang hat man nur leichten Haarausfall ohne Juckreiz, dieser entwickelt sich aber später durch eine bakterielle Sekundärinfektion und kann zu einer Pyodermie führen. Außerhalb des Wirtskörper sterben die Milben ab. Da jede Milbe wirtsspezifisch ist, gehen diese nicht von Hund zu Hund über.

Die Demodex gehört zu einer normalen Hautfauna nur durch einen Defekt bei den T-Lymphozyten bzw. durch ein geschwächtes Immunsystem können sie sich so vermehren, dass daraus eine Krankheit entsteht. Auch kann die Demodex von der Hündin auf die Welpen übertragen werden. Selbst Cortisonpräparate können eine Demodex auslösen, da diese das Immunsystem schwächen.

Symptome sind:

  • Haarausfall
  • schütteres Haar
  • durch die bakterielle Sekundär-Infektion entsteht Juckreiz bis zu einer Pyodermie
  • Follikulitis
  • Furunkolose
  • Pusteln
  • Granulome
  • Fisteln und vieles mehr

Einen wissenschaftlichen Beweis, dass die Demodexmilbe „ Demodex inja“ von Hund zu Hund übertragbar ist, gibt es bis dato nicht.

Eine Entgiftung des Körpers ist ebenso unerlässlich wie die Stärkung des Immunsystems mit Aloe Vera. Diese Therapie hat mich in meiner jahrzehntelangen Praxis immer wieder überzeugt.

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